Bundesnetzagenturpräsident Müller: Keine unmittelbare Gefährdung der Strom- und Gasversorgung

Klaus Müller - Bild: Bundesnetzagentur
Klaus Müller - Bild: Bundesnetzagentur

Die Bundesnetzagentur überwacht angesichts des Ukraine-Kriegs „sehr genau“ die Energieversorgung in Deutschland. „Wir werden alles Erforderliche tun, um die sichere Energieversorgung zu gewährleisten“, erklärte der neue Behördenchef Klaus Müller am Dienstag. „Nach unserer Einschätzung treffen die Unternehmen die erforderlichen Maßnahmen, um auf alle Szenarien bestmöglich vorbereitet zu sein“, fügte er hinzu. „Eine unmittelbare Gefährdung der sicheren Strom- und Gasversorgung liegt nicht vor.“

Zudem kündigte Müller an, dass er sich als neuer Präsident der Bundesnetzagentur für einen Erfolg der Energiewende einsetzen wolle. „Wir werden unseren Beitrag leisten, dass der Ausbau der Erneuerbaren schnell vorankommt.“ Außerdem solle es mehr Tempo bei der Genehmigung großer Stromleitungen geben. Auch den Ausbau von Mobilfunk- und Glasfasernetzen wolle er vorantreiben. Müller trat am Dienstag offiziell die Nachfolge von Jochen Homann als Präsident der Bundesnetzagentur an. Zuvor war Müller Chef des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) gewesen.

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