Regisseur Roland Emmerich sieht für die Zukunft schwarz

Dick Thomas Johnson from Tokyo, Japan, CC BY 2.0, via Wikimedia Commons
Dick Thomas Johnson from Tokyo, Japan, CC BY 2.0, via Wikimedia Commons

Der für seine apokalyptischen Filme bekannte Regisseur Roland Emmerich sieht auch in der Realität düstere Zeiten auf die Menschheit zukommen. „Momentan gibt es noch viele Leute, die den Klimawandel abstreiten“, sagte der 66-Jährige dem Magazin „Playboy“ laut Mitteilung vom Donnerstag. In zehn, 15 oder 20 Jahren werde „alles so schlimm“, dass niemand mehr den Klimawandel abstreiten könne.

„Die Menschen werden also erst aufwachen, wenn es zu spät ist, denn du kannst das Klima ja nicht einfach so umdrehen“, sagte Emmerich. Damit stünde die Menschheit sozusagen auf der „Abschussliste“. Der gebürtige Stuttgarter, der sich nach eigener Aussage als Weissager sieht, hält dann vielleicht sogar einen neuen Krieg für möglich.

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1 Kommentar

  1. Hallo,
    Herr Emmerich ist bei Weitem nicht der Einzige unter den bekannten Persönlichkeiten, der das so sieht. Und trotzdem traut sich niemand, konsequente Schritte gegen diese Entwicklung zu unternehemen. Da der Klimawandel, egal was die Menschheit unternimmt, sich erst einmal mehr als 30 Jahre beschleunigt fortsetzt, kann es passieren, dass durch die verursachten Einschnitte und Zerstörungen jegliche Möglichkeiten gegen diese Entwicklung vorzugehen restlos zum Scheitern verurteilt sind.

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